Die Implementierung
Alle Implementierungen haben den Connector als XcalibuR-Endpunkt gemeinsam. Dessen Integration in die eigene IT-Landschaft kann dann aber sehr stark variieren.
Durch die Verwendung von PlugIn’s wird die Anbindung des Connectors sehr flexibel. Im obigen Schaubild wurden drei der häufigsten Anbindungen (linke Seite) dargestellt.
- Tiefe Integration in das Backendsystem des Lieferanten (oben)
Im Idealfall kann der Connector soweit in die bestehenden Systeme integriert werden, dass der Connector selber gar nicht bedient wird. Katalogupdates werden hier vom PPS ausgehend angestoßen. Bestellungen etc. werden automatisch in das PPS übergeben. Lose Anbindung über Dateien (mitte)
In der Regel können Artikeldaten aus dem Backend-System exportiert werden, diese werden anschließend mit Hilfe des Connectors zu einem voll versioniertem Katalog transformiert und an den Handel ausgeliefert.
Bestellungen werden mit Hilfe eines entsprechenden Order-PlugIn’s in ein Format konvertiert, das vom Backendsystem importiert werden kann.- Manuelle Anbindung (unten)
Die manuelle Anbindung kommt immer dann zum Einsatz, wenn das eigene IT-System in nur sehr begrenztem Umfang Daten exportieren / importieren kann bzw. die Daten im eigenen System nicht den qualitativen Anforderungen für einen Stammdatenkatalog entsprechen.
In diesem Fall können Artikeldaten manuell erfasst bzw. importiert und manuell nachbearbeitet werden. Bestellungen werden in Dateiform abgelegt oder per E-Mail an die Erfassungskräfte verteilt.
Die meisten Implementierungen sind Mischformen der oben beschriebenen Varianten (z.B. Import von Artikeldaten über vorher exportierte Dateien und automatische Verarbeitung von Bestellungen).
