XcalibuR Roadmap
Eigenes Kalkulationsschema, das über bidirektionale Schnittstellen mit anderen Systemen synchronisiert wird.
Stand heute übernimmt das Warenwirtschaftssystem die Ermittlung des VK-Preises anhand des internen Kalkulationsschema und dem vom Konfigurator ermittelten EK-Preises. Dies ist zwar theoretisch ausreichend, aber in der Realität werden VK-Kondition oft in anderen Systemen (z.B. Scanprix) neben oder zusätzlich zum WWS gepflegt. Außerdem ist dem WWS die Eigenschaftsstruktur der Produkte nicht bekannt, somit ist es z.B. nicht möglich alle Sofas im Zeitraum X, die in weißem Leder verkauft werden, um 20% zu reduzieren. Im Gegensatz zum WWS kennt XcalibuR alle Varianten der Artikel und könnte solche Konditionen berücksichtigen. Daher wird XcalibuR im nächsten Schritt um ein eigenes Kalkulationsschema erweitert, somit können Kalkulationen in Zukunft zentral in XcalibuR gepflegt werden.
Um den Pflegeaufwand so gering wie möglich zu halten werden wir bidirektionale Schnittstellen ermöglichen, die die Synchronisierung der Konditionen mit anderen Systemen (z.B. Scanprix, Planungssystemen, WWS) ermöglichen.Native Anbindung an das Produktionsplanungssystem von 20-20 Technologies
Diese Anbindung wird ermöglichen, was mit CSA-Pricat oft probiert wurde, nämlich die Variantenlogik direkt aus dem PPS des Lieferanten bis an den Verkaufsarbeitsplatz zu transportieren (und die Bestellungen zurück).Import von „flachen“ Artikeln als Variantenartikel
In der Vergangenheit haben die Lieferanten – notgedrungen – ihre eigentlich als Variantenartikel definierten Artikel in flache Strukturen überführt indem die Varianten ausmultipliziert werden. So werden aus einer Matratze, die es in 3 verschiedenen Breiten, 3 verschiedenen Längen und 4 verschiedenen Härtegraden gibt, 36 einzelne Artikel.
XcalibuR wird es in Zukunft unterstützen, solche flachen Strukturen (z.B. aus einer Exceldatei) als Variantenartikel zu importieren.Spezielle Verbandsversion des Integrators
In Zukunft wird es eine spezielle Verbandsversion des Integrators geben, welche es Verbänden ermöglicht Kataloge – genau wie Händler – aus der Industrie zu empfangen und die enthaltenen Preise zu kontrollieren. Das Ergebnis dieser Kontrolle kann dann über den Verbandsintegrator den Händlern zugänglich gemacht werden.Remotekatalog
Kataloge können in Zukunft als sogenannte „Remotekataloge“ ausgeliefert werden. In diesem Szenario liefert der Connector nur ein Zertifikat an den Integrator eines Händlers, das diesen berechtigt auf eine bestimmte Version des Kataloges mit seinen Preisen über das Internet zuzugreifen.Für den Endbenutzer ändert sich in diesem Fall nichts, denn die Anfragen an den internen Konfigurationsdienst beim Händler werden von diesem 1:1 an den externen Konfigurationsdienst des Lieferanten weitergeleitet.
Der Lieferant muss in dieser Konstellation ähnlich wie der Händler 24*7 erreichbar sein, dafür müssen aber keine Katalogdaten ausgetauscht werden.
