Große Organisationsstrukturen kämpfen oft mit IT-Systemen die zum einen aus mehreren verschiedenen Applikationen zusammengesetzt sind und zum anderen nur sehr selten über eigene Überwachungsfunktionen verfügen. Dies führt häufig dazu, dass Mitarbeiter viel Zeit darauf verwenden, Abläufe zu überwachen anstatt diese Zeit ausschließlich für die Lösung auftretender Probleme zu verwenden. Als Folge dessen wirken große Organisationen (gerade Kunden gegenüber) oft als langsam und schwerfällig. 

EMS hilft Ihnen dabei Ihre IT-Systeme zu überwachen, Probleme zu identifizieren und anschließend die entsprechenden Mitarbeiter zu informieren. Diese Vorgehensweise spart sehr viel Zeit und beschleunigt die Abläufe im Unternehmen extrem.

Der EMS ist ein System, das automatisch beliebige Datenquellen nach Problemen (z.B. nicht erledigte Reklamationen) durchsucht und diese anschließend bewertet. Je nachdem wie stark ein existierendes Problem bereits eskaliert ist (z.B. offen seit 5 Tagen) werden die zuständigen Personen und deren Vorgesetzte informiert.

Der EMS kann in allen Situationen eingesetzt werden, in denen es darum geht bestimmte Zustände zu überwachen und ggf. die zuständigen Instanzen zu informieren. Da die Architektur des EMS extrem flexibel ausgelegt ist, müssen Empfänger nicht immer natürliche Personen sein. Somit kann der EMS von der offenen Kundenanfrage (Mitarbeiter werden per E-Mail informiert) bis zur Mahnung für nicht bezahlte Rechnungen (Kunden werden per Brief angeschrieben) eingesetzt werden.

EMS bietet Ihnen die Möglichkeit zentral und systemübergreifend zu definieren, was ein Problem darstellt, welche Mitarbeiter für dieses Problem zuständig sind und welche Instanzen zu informieren sind, sollte sich das Problem nicht in einer vorgegebenen Zeitspanne lösen lassen. Somit setzt EMS große Kapazitäten frei, denn nun muss das IT-System nicht mehr überwacht werden sondern „meldet“ sich, wenn ein Problem identifiziert wurde.

Einer der größten Vorteile des EMS ist dessen Eigenständigkeit und Unabhängigkeit von den zu überwachenden Fremdsystemen. Diese beiden Eigenschaften sorgen für eine gleichbleibende Arbeitsweise der Mitarbeiter, auch wenn eines der zugrundeliegenden Fremdsysteme (z.B. Buchhaltung oder ERP) gewechselt werden sollte und über keine eigenen Überwachungsfunktionen verfügt. Somit ergibt sich für den EMS eine sehr hohe Investitionssicherheit.